Deutsche Extremisten wollten Migranten an der Grenze stoppen. Bajonett, Machete und Stöcke

Die deutsche Polizei erlaubte deutschen rechtsextremen Milizen nicht, Migranten beim Überqueren der Landesgrenze zu Polen zu blockieren. Mehr als fünfzig Extremisten waren mit Pfefferspray, Bajonett, Machete und Stöcken bewaffnet. Dies wurde vom BBC-Nachrichtenserver gemeldet.

Die Polizei geht davon aus, dass die Gruppe den rechtsextremen Der Dritte Weg unterstützt, dessen Name sich auf das Nazi-Dritte Reich beziehen könnte. Die Partei forderte ihre Mitglieder auf, gegen den seit August zunehmenden Übertritt von Migranten vorzugehen.

Der Gesetzgeber beschlagnahmte am Samstagabend und in der frühen Sonntagnacht Waffen des Extremismus und zwang sie, das Grenzgebiet nahe der brandenburgischen Stadt Guben, etwa 120 Kilometer südöstlich von Berlin, zu verlassen.

„Wir wollen die Region nicht den Neonazis ausliefern. Wir wollen ein Zeichen dafür setzen, dass Asyl ein Menschenrecht ist und bleibt“, sagten Demonstranten, die auf extremistische Aktivitäten reagierten, in einem Interview mit dem Spiegel.

Deutschland entsandte weitere 800 Polizisten an der polnischen Grenze. Sie versuche, die Zahl der Migranten zu kontrollieren, die aus Weißrussland in die Europäische Union einreisen wollen, sagte Innenminister Horst Seoferer am Sonntag. „Derzeit sind Hunderte Polizisten 24 Stunden am Tag da. Bei Bedarf bin ich bereit, ihre Situation zu stärken“, sagte er der Bild am Sonntag. Aus Polen, das in diesem Jahr nach Weißrussland eingereist war, seien mehr als 6.000 Fälle illegaler Einreise nach Deutschland gemeldet worden. Die Schließung der Grenze zu Polen sei nicht geplant, aber möglicherweise müsse die Kontrolle wiederhergestellt werden, fügte Zehofer hinzu.

Baldric Schreiber

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