Aktivisten sperren aus Protest gegen die G7 in Berlin den Zugang zum Bundesfinanzministerium

BERLIN, 27. Juni. (DPA / EP) –

Eine Gruppe von Umweltaktivisten hat am Montag im Rahmen einer Protestaktion gegen den G7-Gipfel, der derzeit im bayerischen Elmau stattfindet, den Zugang zum Hauptsitz des Bundesfinanzministeriums blockiert.

Die deutsche Polizei hat ausführlich erklärt, dass etwa 40 Personen den Haupteingang des Gebäudes genommen, aber zwischen fünf und zehn die Eingangstür blockiert haben, so die deutsche Nachrichtenagentur DPA.

Es hieß auch, einige Aktivisten hätten den Kleber verwendet, um das Gebäude zu kleben, während weitere 35 Personen eine nahe gelegene Straße blockiert hätten und acht die Methode angewendet hätten, um sie von der Straße fernzuhalten.

Aktivisten trugen Transparente mit den Worten „Global Debt = Global Crime“ und „G7, You’re in Debt, You’re Paying: Debt Relief“.

„Deutschland hat, wie viele andere Länder im Norden der Welt, eine historische Verantwortung für die Klimakrise, die gewissermaßen eine Schuld gegenüber dem Rest der Welt ist und als eines der G7-Staaten einen großen Einfluss darauf hat Weltpolitik.“ Die Aktivistin Kim Weier hat argumentiert, heißt es im Debt to Climate-Bericht der Gruppe.

Die Kampagne ist Teil einer Demonstrationsreihe mit dem Titel „Debt on Climate“ auf dem G7-Gipfel. Aktivisten fordern einen Schuldenerlass für südliche Länder und argumentieren, dass die Länder in der Lage sein müssen, „die Schuldenfalle loszuwerden“, damit sie keine fossilen Brennstoffe extrahieren müssen.

Amal Schneider

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