Bia entkommt den großen Namen und debütiert gegen Slowenien

London, England) – Beatriz Haddad Maia aus São Paulo, die zum ersten Mal bei einem Grand Slam gesetzt wurde, hatte Glück und entkam bei der Auslosung losen Namen wie der Amerikanerin Serena Williams und wird in Wimbledon ein gutes Debüt haben. Sein erster Rivale wird der Slowene Kaja Juvan, 21 Jahre alt und derzeit 60. der Weltrangliste.

Es ist das dritte Mal, dass der 26-jährige Brasilianer, der im WTA-Ranking derzeit auf Platz 29 liegt, auf Tour gegen Juvan antritt. Sie hat die letzten beiden Spiele gewonnen, beide im Jahr 2019, und die Slowenin in den WTA-Qualifikationsspielen in Auckland und dann in den Australian Open-Qualifikationsspielen besiegt.

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Auch Bias Wegfolge ist nicht die komplexeste, mit einer sehr zugänglichen zweiten Runde gegen die Australierin Maddison Inglis, 129. der Welt, oder die Ungarin Dalma Galfi, 81. der Frauenwertung.

Die erste große Hürde für den Linkshänder aus São Paulo sollte in der dritten Phase kommen, in der er zwangsläufig auf einen weiteren Topgesetzten stoßen würde. Ihr im Weg stand die an Platz 14 gesetzte Schweizerin Belinda Bencic, die in Berlin auf Rasen Zweite wurde und sich dann von der WTA Bad Homburg zurückzog.

Gelingt es ihr, diese Herausforderung mit Bencic zu meistern, die sie beim einzigen Aufeinandertreffen in diesem Jahr in Sydney gewonnen hat, hat die Nummer 1 aus Brasilien alles, um im Achtelfinale gegen den aktuellen Vize-Spitzenreiter der Rangliste anzutreten. die Estin Anett Kontaveit, die gegen die Amerikanerin Bernarda Pera debütierte und seit dem Ausscheiden bei ihrem Debüt bei Roland Garros nicht mehr gespielt hat.

Dann würde Bia in einem späteren Viertelfinalspiel gegen die an Nummer 5 gesetzte Maria Saakkari aus Griechenland antreten, wobei Namen wie Jelena Ostapenko, Martina Trevisan und Sorana Cirstea aussetzen würden. Die Frau aus São Paulo liegt zusammen mit dem Tunesier Ons Jabeur, der Deutschen Angelique Kerber und der Amerikanerin Danielle Collins in der unteren Hälfte und kann ihnen nur im Halbfinale gegenüberstehen.

Pigossi hat auch ein zugängliches Debüt

In ihrer ersten Grand-Slam-Hauptgruppe hatte auch Laura Pigossi aus São Paulo Glück in der Gruppe und wird bei ihrem Debüt keinen Favoriten gegenüberstehen. Ihre erste Konkurrentin wird die Slowakin Kristina Kucova, 32 Jahre alt und derzeit 90 Jahre alt. Wer passt, trifft in der zweiten Runde auf die an Nummer 30 gesetzte Amerikanerin Shelby Rogers oder die Kroatin Petra Martic.

Die 27-Jährige aus São Paulo und derzeit Nummer 124 der Weltrangliste wird nur dann auf eine der Hauptfavoritinnen auf den Titel treffen können, wenn sie die dritte Phase erreicht, in der die Nordamerikanerin Jessica Pegula die achtbestplatzierte für ist der Titel.

Helene Ebner

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