Bundeskanzlerin über die Hilfe für die Ukraine. Er verwies auf den Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg

– Wie das kriegszerrüttete Europa braucht auch die Ukraine heute einen Wiederaufbauplan ähnlich dem Marshallplan. Das Ausmaß der Verluste ist enorm – argumentierte die Kanzlerin, die letzte Woche unter anderem persönlich den zerstörten Vorort von Kiew – Irpien – besuchte.

Er erinnerte daran, dass seit Beginn der russischen Aggression „die Europäische Union bereits Milliarden von Geldern organisiert hat“, um der Ukraine zu helfen. – Aber in den kommenden Jahren werden wir noch viele Milliarden Euro und Dollar für den Wiederaufbau brauchen. Dies ist nur mit gemeinsamen Anstrengungen möglich (erreichbar) – fügte Sholtz hinzu. Er teilte mit, dass Berlin während der aktuellen deutschen Präsidentschaft in der G7-Staatengruppe die Einberufung einer internationalen Expertenkonferenz zur Hilfeleistung für die Ukraine plane.

Marlene Köhler

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