Der 1966er Ford Mustang startet mit Vollgas auf deutschen Autobahnen: ein Retro-Board

Der Ford Mustang hat eine sehr lange Geschichte und hat sich im Laufe der Jahre so stark verändert, dass sein Name heute auch auf der Karosserie des Mach-E Elektro-SUV auftaucht, obwohl er einen sportlichen Look behält. Aber sein Ruhm begann mit dem ursprünglichen 60er-Jahre-Modell, das authentische Muscle-Car, das TopSpeedGermany auf die deutschen Autobahnen gebracht hat.

Bei dem abgebildeten Modell handelt es sich um ein elfenbeinfarbenes Cabriolet mit schwarzem Verdeck, das bis ins Detail perfekt gepflegt ist und Betreten der Kabine ist alles ein verdammtes Analogon. Der wahrgenommene Klang ist auch etwas analog zu dem gedämpften Innenraum, den wir gewohnt sind. Jede Komponente scheint ihre eigene körperliche Aktivität zu haben und es scheint keine Art von Filter zu geben. Alles ist griffbereit, einfach und essentiell, wie die Sicherheitsgurte der damaligen Zeit, die sicherlich nur sehr wenige hatten, und das schöne Dreispeichen-Lenkrad mit einer dünnen Holzkrone.

Ganz zu schweigen vom Geräusch des Motors Atmosphärischer 4,7 Liter V8 mit Vergaser die sowohl auf dem Fahrersitz als auch außen widerhallt, wie ein Gebrüll, das Panik sät, auch wenn Leistung in Wirklichkeit definitiv kein Sportwagen ist. Tatsächlich leistet sein Motor nur knapp über 200 PS, was gerade ausreicht, um es trotzdem zu schaffen damals sehr schnell, wie auch aus dem TopSpeedGermany-Video zu sehen ist, das auf deutschen Autobahnen ohne Geschwindigkeitsbegrenzung 210 km/h erreichte, begleitet von einem dröhnenden Geräusch.

Wir haben viele bemerkenswerte Autobahnfahrten gesehen, wie den Lamborghini Aventador SVJ Geschwindigkeitstest, aber wir haben selten Testfahrten mit solchem ​​Charme gesehen.

Baldric Schreiber

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