Vom Nachbarn zum Wort des Jahres Umfrage: Verstehen Sie „Österreicher“?

1. Gedächtnislücke (ein schrumpfender Begriff, der sich auf die Position von Finanzminister Bloomel in einer Erklärung vor dem Untersuchungsausschuss des Parlaments zum Korruptionsskandal auf Ibiza bezieht, als er sich 86 Mal nicht an die Fakten erinnerte und damit das Parlament verunglimpfte)

2. Herdenimmunität (ein ursprünglich in der Veterinärmedizin entwickeltes technokratisches epidemiologisches Konzept beschreibt heute die mögliche Dimension der Immunisierung der Bevölkerung gegen ansteckende Krankheiten)

3. Hilfe vor Ort (das „Passwort“ der Minister Nehammer und Schönberg, keine Flüchtlinge aus Lagern in Griechenland aufzunehmen, sondern Hilfe vor Ort anzubieten)

4. Impf-Apartheid (aggressives Image der extremen Rechten, die Anti-Coronavir-Maßnahmen gegen Zwangs- und Regime-Apartheid als ungeimpft bezeichnet, wie es bei Schwarzen in Südafrika der Fall war)

5. „Impfskepsis“ (menschliche Verschönerung, die eine Impfschutzimpfung stark ablehnt)

6. Austrian Kaufhaus (erfolgloser Versuch des österreichischen Wirtschaftsministeriums, analog zu Amazon eine teure Internetplattform für österreichische Handelsunternehmen einzurichten)

7. „Querdenker“ (zunächst ein positiver Begriff für eine Person, die an „Paare“ denkt, unkonventionell, bezieht sich aber heute hauptsächlich auf Kronenverweigerer, Impfverweigerer und Verschwörungstheoretiker)

8, in dem Thomas Schmidt, Vorstandsvorsitzender des Riesen und Mitglied des Kabinetts, an sie schrieb: „Meine (diese) Frauen sind so genervt“ und fügte hinzu: „Alle Quoten!“

9. Schuldvermutung (Behauptung der ÖVP, die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft stütze ihre Ermittlungen auf die „Schuldvermutung“ ihrer Politik)

10. Schritt zur Seite („Ein Schritt, bevor alle Anklagepunkte fallengelassen werden“, sanfte Ankündigung von Bundeskanzler Günter Plater zum Rücktritt von Bundeskanzler Kurz)

Für den Namen des Jahres sind unter anderem Kandidaten nominiert:

Schrumpfung 1 (als Peinlichkeit, Scham)

2. flexen (in der Sprache der Jugendlichen, Muskeln anspannen und in den Spiegel schauen, sonst auch ständig darüber reden, wie viel Geld, oder teure Sachen tragen und alle ihre Marke sehen lassen – versuchen, Eindruck zu machen).

3. gäistig (Auszeichnung einer extrem mobilen, schnell denkenden Person)

4. weniger profitabel (einfachere Bezeichnung für Verlierer).

Deutschland blockiert ungeimpfte

Deutsche Medien kommentieren Impfbeschränkungen für Ungeimpfte in Österreich.

Bild-Zeitung: „Österreichs Kronenpolitik ist seit langem ein Beispiel für Deutschland. Geschlossen ist zu einer Abschreckung geworden. Minderjährige werden gezwungen, sich massenhaft gegen das kaum gefährliche Virus impfen zu lassen, und ihre physische und psychische Gesundheitspolitik wird gefährdet“ stattdessen.

Nürnberger Nachrichten: „Angesichts der dramatischen Lage hätte die deutsche Politik zumindest versuchen müssen, eine universelle Impfpflicht einzuführen, natürlich mit vernünftigen Ausnahmen. Das wäre am gerechtesten, am strengsten. Die Zahl der Geimpften wächst, und“ Das ist gut. Der Druck hilft also.“

„Süddeutsche Zeitung“ (München): „Wenn es in Deutschland heute noch eine 2G Ultima Ratio gibt, um den Anstieg von Neuinfektionen zu verhindern, geht es vielleicht bald in Richtung Sperrung. Macht die Niederlande das erste Land in Westeuropa, das schließt, und Österreich“ folgt ab Montag.

Suche nach Typen

Neu in Österreich ist die erste Impfung von Kindern im Alter von fünf bis zwölf Jahren am Montag in Wien. „Alle 9.000 möglichen Termine sind bereits besprochen“, sagt Oberbürgermeister Michael Ludwig. Weitere werden in Kürze bekannt gegeben, obwohl eine Impfung bei Personen unter zwölf Jahren offiziell noch nicht erlaubt ist. Kinder erhalten eine reduzierte Dosis von BioNTech / Pfizer. Die Rate wird von den Ärzten anhand des geimpften Gewichts festgelegt.

In der vergangenen Woche injizierten sie 462.534 Impfstoffe in Österreich, davon 272.371 auf dem dritten, aber mit 128.813 auf dem ersten Platz, der höchste seit der zweiten Juliwoche. Allein am Sonntag wurden 36.839 Menschen geimpft, davon 10.697 bei der Erstimpfung. Die höchste Zahl der „geprimten“ gab es erneut in Oberösterreich – 3070. Mit einer Durchimpfungsrate von 60,5 Prozent ist das Land immer noch das letzte in Österreich, wo durchschnittlich 65% der Bevölkerung geimpft wurden.

In Bayern ist eine Woche nach den Herbstferien die Inzidenz der Kinder im Alter von 6 bis 11 Jahren auf 1.073 und die der Kinder im Alter von 12 bis 12 Jahren auf 979 gestiegen. Sie ist immer etwa doppelt so hoch wie letzte Woche. Auch die Zahl von 777 liegt deutlich über dem Durchschnitt der 16- bis 19-Jährigen. Bei Kindern unter fünf Jahren und Senioren über 60 Jahren liegt die Inzidenz deutlich unter dem Durchschnitt.

Am Montag forderte Christian Bernreiter (CSU), Präsident des Bayerischen Gemeinderats, die Menschen auf, möglichst keinen Kontakt untereinander aufzunehmen. Er ist auch auf die Veranstalter zugegangen – in der aktuell sehr ernsten Situation muss sich jeder gut überlegen, ob er diese oder jene Veranstaltung oder einen Weihnachtsmarkt organisiert. Auf einem Weihnachtsmarkt am Sonntag sagte Ministerpräsident Marcus Seder (CSU) als Mindestanforderung für sie sei eine Atemschutzmaske und räumlich getrennte „Gastroinseln“, die geimpft oder geheilt seien, um Zugang zu großen Ständen für Schweißer und Stanzen zu haben. sauberer strukturiert’.

268 Coronavirus-Fälle wurden am Sonntag im Raum Rotal-Inn nachgewiesen. Damit erreichte die Sieben-Tage-Morbidität erneut einen nationalen Rekord von 1.262,7. „Die Inzidenz in Bayern ist zu Wochenbeginn in sieben Tagen auf 525,7 gestiegen. Vor einer Woche waren es 303“, fügte die PNP hinzu. Acht Patienten im Alter von 73 bis 98 Jahren starben am Freitag und Samstag.

Lebende gebratene Ratten…

Ein 31-jähriger Mann aus der Oberpfalz, Weiden, sei zu drei Jahren Haft und Tierhaltungsverbot verurteilt worden, schrieb die PNP. Im vergangenen Frühjahr quälte und tötete er Ratten auf sadistische Weise – zum Beispiel hat er eine live in einer Pfanne gebacken und mit den Worten „Knuspriges Steak, jünger kann es nicht sein“ kommentiert … Er filmte es mit Kommentaren in ein Video schickte er dann an seine Freundin. Der Film wurde von der Polizei aufgenommen. Er steckte vier Ratten in einen Mikrowellenherd, wo sie in Panik gerieten, bis sie in etwa 20 Sekunden starben. Ein anderer goss Benzin in das Feuerzeug und zündete es an. Er beschaffte insgesamt 18 Ratten von Zoobutics.

Baldric Schreiber

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