Was ist die Afrikanische Schweinepest, die in Deutschland nahe der französischen Grenze ausgebrochen ist?

Die Afrikanische Schweinepest, deren Name einer großen mittelalterlichen Epidemie ähneln mag, ist eigentlich nur eine Tierkrankheit, die nur Suida betrifft, nämlich Schweine und Wildschweine. Es verursacht eine hohe Sterblichkeit in diesen Populationen, stellt aber keine Gefahr für den Menschen dar.

Es bildet sich jedoch ein „große Bedrohung für französische Schweinefarmen“, sagt das Landwirtschaftsministerium, weil es keinen Impfstoff oder keine Behandlung für diesen Zustand gibt. Die Krankheit ist außerdem hoch ansteckend und kann sich schnell auf alle Schweine im Betrieb ausbreiten. Das Virus werde von Tier zu Tier übertragen, könne aber auch durch Fahrzeuge, Menschen aus infizierten Gebieten oder Lebensmittel verbreitet werden, erinnern die Behörden.

Die auf der Website der OIE (Weltorganisation für Tiergesundheit) beschriebenen Symptome sind unterschiedlich: hohes Fieber, Appetitlosigkeit, Lethargie, Blutungen in Haut und inneren Organen; Der Tod tritt im Durchschnitt nach zwei bis zehn Tagen ein. Die Sterblichkeit kann 100 % erreichen.

Das Virus findet sich im Blut, Gewebe, Urin, Kot und Sekret kranker Tiere. Daher ist es in tierischen Geweben dauerhaft und hoch ansteckend.

Baldric Schreiber

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