West Ham wird Lyon im Viertelfinale der Europa League herausfordern, dann könnte er bei Barca krank werden.

Die Fußballer von West Ham mit den tschechischen Nationalmannschaften Tomás Souček, Vladimir Kufal und Alex Král erreichen Lyon im Viertelfinale der European League und werden, wenn sie weitermachen, besser sein als das Paar aus Frankfurt, Barcelona. In den nächsten Spielen trifft Leipzig auf Bergamo, aber Braga wird von den Glasgow Rangers herausgefordert. Die Lotterie wurde in Nyon, Schweiz entschieden.

Die ersten Viertelfinalduelle finden am 7. April statt, Revanche in einer Woche. Die Halbfinals finden am 28. April und 5. Mai statt. Der Sieger der European League wird im Finale am 18. Mai in Sevilla ermittelt. Letzter Meister ist Villarreal, der nun im Viertelfinale der Champions League steht.

West Ham schied beim ersten Lauf zuletzt aus dem erfolgreichsten Team von EL Sevilla aus. Den „Āmurgalvs“ gelang nach der anfänglichen 0:1-Niederlage im Viertelfinale im gegnerischen Feld die Revanche der Hausherren und siegten dank Součeks Treffer nach Verlängerung mit 2:0. Lyon, das in der Hauptgruppe zweimal Prags Sparta besiegte, schied am Donnerstag in Porto aus. Nach dem ersten 1:0-Sieg reichte ihm zuhause ein 1:0-Unentschieden.

Auf den Sieger des gemeinsamen Duells trifft entweder Barcelona oder Frankfurt. Nach dem Abstieg in die Champions League befasste sich der spanische Klub mit Trainer Ksavi zunächst mit Neapel und dann mit Istanbuls Galatasaray. Frankfurt, der in der deutschen Liga auf Platz neun rangiert, wurde von Betis nach einer dramatischen heimischen Revanche gestürzt.

Die Rangers, die im Prager Sparta den zweiten Platz belegten, werden Braga herausfordern. Das gelang dem schottischen Meister bereits in den Playoffs gegen Dortmund und zuletzt CZ Belgrad.

Nach dem Ausscheiden von Leverkusen und Patrick Schik im Halbfinale trifft Bergamo Atalanta in Leipzig auf einen weiteren Bundesligisten. Der amtierende deutsche Vizemeister erreichte das Viertelfinale, nachdem die UEFA Moskaus Spartak von der russischen Militärinvasion in der Ukraine ausgeschlossen hatte.

Stephan Fabian

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