Deutschland ändert seine Position und weigert sich, über den Text abzustimmen

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Das Ende der Thermoautos im Jahr 2035: Deutschland ändert seine Position und weigert sich, über den Text abzustimmen

Das Ende der Thermoautos im Jahr 2035: Deutschland revidiert seine Position und weigert sich, über den Text abzustimmen – (FRANKREICH 2)

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Frankreich 2 — L. Desbonnet, M.-C. Ide, B. Catrice, B. Boussouar, M. Werth

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Die Europäische Union sollte am Dienstag, 7. März, ein Verkaufsverbot für Autos mit Verbrennungsmotoren ab 2035 ratifizieren. Deutschland hat sich letztlich entschieden, nicht über den Text abzustimmen. Das Land befürwortet den Einsatz vor Ort entwickelter synthetischer Kraftstoffe.

In Deutschland, dem Land von Volkswagen, Mercedes, BMW und Audi, ist derzeit keine Rede davon, das Ende des Dieselmotors in Europa zu unterstützen. In Brüssel, Belgien, wurde eine Einigung erzielt und das Europäische Parlament stimmte dafür, den Verkauf neuer Fahrzeuge – Benziner oder Diesel – ab 2035 zu verbieten. Im letzten Moment scheiterte die Bundesregierung. „Wir brauchen Entscheidungsfreiheit bei der Technologie. Die Entscheidung über Motoren ist Sache der Kunden, der Hersteller, nicht der Politik.“schätzt Christian Lindner, deutscher Finanzminister.

Erpressung aus Deutschland?

Die endgültige Abstimmung der Mitgliedstaaten, die zur Ratifizierung des Textes erforderlich ist, wird auf einen unbestimmten Zeitpunkt verschoben. Daher ist der Übergang zu 100 % Elektro nicht mehr gültig. Umweltschützer teilten ihre Wut. „Es ist inakzeptabel, dass ein Land (..) von dem Wort, das es gegeben hat, zurückweichen kann und dadurch Erpressung erzeugt.“, kommentiert Paskāls Kanfin, Mitglied des Europäischen Parlaments aus der Atjaunot-Gruppe. Eigentlich verlangt Berlin eine Ausnahmegenehmigung für in Deutschland entwickelte neue synthetische Kraftstoffe.

Roswitha Pohl

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