Die deutsche Polizei hat ein Ehepaar festgenommen, das verdächtigt wird, bei einer Straßenkontrolle zwei Polizisten getötet zu haben. Auf der Suche nach mehr iROZHLAS

Bei einer routinemäßigen Straßensperre in der Nähe der westdeutschen Stadt Kusel in Rheinland-Pfalz sind am frühen Montag zwei deutsche Polizisten erschossen worden. Die Polizei geht von mehreren Tätern aus. Er nahm am frühen Nachmittag zwei Verdächtige fest. Einer von ihnen ist laut dpa polizeibekannt und besitzt eine Waffentrageerlaubnis.




Küssel (Deutschland)
(Aktualisiert: 18:34 1. 31, 2022)

Auf Facebook teilen




Auf Twitter teilen


Auf LinkedIn teilen


Eindruck



URL kopieren




abgekürzte Adresse





Nah dran




Unbekannte Täter haben am Montagmorgen zwei Polizisten während einer routinemäßigen Straßensperre erschossen (illustrierendes Foto) | Foto: Fabrizio Bensch | Quelle: Reuters

Der 29-jährige Polizist und sein fünfjähriger Kollege wurden gegen 4.20 Uhr getötet. Kurz zuvor informierten sie die Leitstelle über die Festnahme des verdächtigen Autos, in dessen Kofferraum sie das Jagdwild fanden. Dann mussten sie ihren Kollegen nur noch sagen: „Sie schießen.“


Die Schießerei in der Heidelberger Aula hinterlässt ein Opfer und drei Verletzte, der Angreifer hat Selbstmord begangen

lesen Sie den Artikel


Auch der Polizist habe mehrmals geschossen, sein Kollege habe die Waffe nicht ziehen können. Ob der Ordnungshüter Schüsse in die Luft abgegeben oder einen der Verdächtigen verletzt hat, ist noch unklar.

Laut DPA ist es jedoch wahrscheinlich, dass beide nach einem Schlag auf den Kopf starben, weil sie Schutzwesten trugen, die von der Hüfte bis zum Hals reichten. Eine Polizistin, die noch an der Polizeiakademie studierte, starb noch am Tatort. Sein Kollege starb kurz nach dem Eintreffen von Verstärkung und Rettern. Beide Toten stammten aus dem westdeutschen Saarland.

„Wir gehen davon aus, dass es mehr bewaffnete Kriminelle waren“, teilte die Polizei mit, der bereits mehr als 50 Beschwerden aus der Bevölkerung vorliegen. Er nahm am frühen Nachmittag zwei Verdächtige fest.

die Suche geht weiter

Der erste ist Andreas Johannes Schmitt, 38, der laut Spiegel-Magazin rund 50 Kilometer vom Tatort entfernt, an dem die Polizei seine Unterlagen fand, einen Spieleladen und eine Bäckerei betreibt. Die Identität des zweiten Festgenommenen, der 32 Jahre alt ist, wurde von der Polizei noch nicht bekannt gegeben. Er traf die beiden im saarländischen Sulzbach.

Die Suche nach weiteren möglichen Tätern geht weiter.

Die westdeutsch-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Innenminister Roger Lewentz zeigten sich tief erschüttert über die Schießerei. „Es ist uns gerade erst aufgefallen. Es ist ein schreckliches Verbrechen. Wir sind sehr bestürzt, dass zwei junge Männer im Dienst ihr Leben verloren haben“, sagten sie in einer Erklärung und gaben bekannt, dass sie das Einholen der Flaggen angeordnet hatten zum Halbstab als Zeichen der Trauer. .

CTK

Auf Facebook teilen




Auf Twitter teilen


Auf LinkedIn teilen


Eindruck



URL kopieren




abgekürzte Adresse





Nah dran




Eckehard Steinmann

"Dezent charmanter Zombie-Experte. Hardcore-Unruhestifter. Web-Freak. Begeisterter Musikwissenschaftler."

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert