Deutscher „Frosch“ muss BMW verkaufen und eine Geldstrafe zahlen. Gerichtsurteil

  • Ein 23-jähriger Fahrer, der mit dem BMW 440i vor der Polizei geflohen war, wurde verurteilt
  • Der junge Deutsche wurde für illegale Straßenrennen mit Punkten bestraft
  • Der Fahrer muss sein Auto verkaufen und mehr als 7.000 € Strafe zahlen
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Laut brd24.pl war der junge Fahrer im April dieses Jahres auf dem Arsenalplatz in Ludwigsburg verrückt nach seinem BMW. Angefangen hat alles mit dem Reifenpressen. Die Polizeistreife bemerkte dies und beschloss, ihn zu bestrafen, aber er hatte nicht die Absicht, sich den Polizeibeamten zu ergeben und begann zu fliehen. Beamte wurden verfolgt, stellten aber nach Angaben des Gerichts ihre Arbeit ein, weil sie zu gefährlich war. Der Fahrer versuchte, sich in der Feuerwache zu verstecken, doch die Feuerwehr bemerkte es und der 23-Jährige wurde festgenommen.

Ein deutsches Gericht hat einen BMW-Fahrer bestraft

Der Fall wurde kürzlich vom Landgericht Ludwigsburg verhandelt. Richterin Anne Bollacher war grausam. Übersetzen für mentale und geschäftliche Probleme half nicht. Nach Angaben des Richters hatte er großes Glück, dass diese Ausschreitungen nicht in einem Unfall endeten. Beurteilung? Autorennen sind verboten. Das deutsche Strafgesetzbuch enthält eine Vorschrift zum „Verbot des Rennsports“ (§ 315d), die Sanktionen für Teilnehmer und Veranstalter solcher Veranstaltungen vorsieht. Gleichzeitig werden Fahrer bestraft, die schwere Verkehrsdelikte wie Geschwindigkeitsübertretungen begehen. Die Strafe beträgt bis zu zwei Jahre Haft.

Eine hohe Strafe für einen Straßenpiraten mit einem BMW

Diesmal wurde ein deutscher Staatsangehöriger mit einer Geldstrafe von über 7.000 PLN belegt. Euro. Außerdem hat der 23-Jährige 3 Monate Zeit, um seinen BMW loszuwerden. Mit diesem Geld muss er eine Geldstrafe bezahlen. Geschieht dies nicht, verspricht der Staat ein Auto. Außerdem verliert der Deutsche für 12 Monate seinen Führerschein.

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Baldric Schreiber

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