Die europäischen Aktienmärkte sind dank eines vollen Euroblocks in vollem Gange, um ihre Verteidigung zu verbessern

Europäische Aktien steigen am Donnerstag. Einzige Ausnahme ist die britische Flagge. Der Index der größten Unternehmen in der STOXX Europe 600-Region legte um 0,45 % zu. Der deutsche DAX-Indikator stieg um 0,23 %, der französische CAC 40 um 0,34 %, der italienische FTSE MIB um 0,26 % und der spanische IBEX 35 um 1 %. Der britische FTSE 100 hat bisher 0,35 % verloren.

Der militärische Konflikt vor den Toren Europas hat in Europas Staats- und Regierungschefs den unbändigen Wunsch geweckt, meine Volkswirtschaften abhängiger von Öl- und Gasimporten aus Russland zu machen und gleichzeitig aktiv ihr eigenes militärisches Sicherheitspotential zu erhöhen. Daher sind einige europäische Unternehmen, insbesondere im Energie- und Verteidigungssektor, für viele Investoren am attraktivsten. Daher ist der jüngste Rückgang der europäischen Aktienmärkte auf ein 12-Monats-Tief letztlich ein langfristiges Szenario. Wie wir sehen, erholten sich die Börsen der westeuropäischen Länder dagegen sehr schnell. Der STOXX-Index erholte sich in einem Monat um 11 % und befindet sich derzeit in der Nähe eines Allzeithochs vom 4. Januar.

Das Interesse an der Aktie des deutschen Rüstungskonzerns Rheinmetall ist groß, ihr Wert liegt derzeit vor Beginn des russischen Militäreinsatzes in der Ukraine auf dem Doppelten. Auch die Aktien des Windturbinenherstellers Vestas Wind Systems, die um bis zu 40 % gestiegen sind, erleben einen beispiellosen Wertzuwachs.

Deutschland und Ungarn haben eine deutliche Erhöhung der Verteidigungsausgaben auf rund 2 % ihrer Wirtschaftsleistung angekündigt. Die BofA schätzt, dass die Neuausgaben in diesem Sektor 200 Mrd. EUR (dh 218,08 Mrd. USD) erreichen werden, wenn die Euroblock-Länder die Zuweisung von 2 % ihres BIP verteidigen.

Seit dem Ende des Konflikts in der Ukraine sind Aktien von Unternehmen aus dem Rohstoff- und Finanzsektor stark nachgefragt.

Die Aktienkurse der italienischen Beteiligungsgesellschaft Atlantia SpA, die im Bereich Straßenbau und Erstflüge tätig ist, legten um 10 % zu. Die Beteiligungsgesellschaft Blackstone Group Inc. trug schon früh zum Wachstum bei. zusammen mit der Benetton Group SpA schloss die Möglichkeit einer Übernahme nicht aus.

Der Aktienkurs der Irish Bank of Ireland Group PLC stieg um 0,5 %. Das irische Finanzministerium kündigte eine Reduzierung seines Anteils an der Bank von 13,9 % auf 5 % an und verlängerte gleichzeitig den vollständigen Verkauf der Wertpapiere der Bank.

Electrolux AB, Hersteller von Haushaltsgeräten, kann sich ebenfalls einer spektakulären Preiserhöhung der Veranstaltung rühmen, seine Titel stiegen um 5,2 %.

Der Gesundheitssektor ist in Bewegung. Wachstumsführer in diesem Bereich ist die Eigentümerin der Zur Rose Group AG, ihre Aktie legt um 5,1% zu.

Die Aktien von Ryanair Holdings PLC (+4,5 %) und dem Medizingerätehersteller Ambu AS (+4,4 %) legten stark zu.

Der Aktienkurs des britisch-russischen Unternehmens Polymetall International PLC fiel jedoch um 11,8 %. Rheinmetall AG, ein Hersteller von Militärausrüstung, führte heute einen Preisrückgang von 3,8 % an, und Nordic Semiconductor ASA, ein Hersteller von Halbleitersystemen, verzeichnete einen Preisrückgang von 3,2 %.

Autor lnku: Tm Instaforex

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Eckehard Steinmann

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